Pflanzengallen, Insekten, Pilze, Vögel ...

Eine große Anzahl an Fotografien aus vielen Bereichen der Natur.

Cossus cossus
[url=https://www.cecidologie.de/cpg16x/albums/gallery2/Cossus_cossus2.php][img]https://www.cecidologie.de/cpg16x/albums/gallery2/tn_Cossus_cossus2.jpg[/img][/url] [url=https://www.cecidologie.de/cpg16x/albums/gallery2/Cossus_cossus_Raupe.php][img]https://www.cecidologie.de/cpg16x/albums/gallery2/tn_Cossus_cossus_Raupe.jpg[/img][/url] [url=https://www.cecidologie.de/cpg16x/albums/gallery2/Cossus_cossus_Kokon.php][img]https://www.cecidologie.de/cpg16x/albums/gallery2/tn_Cossus_cossus_Kokon.jpg[/img][/url]  [url=https://www.cecidologie.de/cpg16x/albums/gallery2/Cossus_cossus_Puppe.php][img]https://www.cecidologie.de/cpg16x/albums/gallery2/tn_Cossus_cossus_Puppe.jpg[/img][/url]

Der Weidenbohrer (Cossus cossus) kommt in Europa (in den Alpen bis 1500 m Höhe), im Norden Afrikas und den gemäßigten Zonen Asiens vor. Man findet ihn in der Nähe von Weiden auf Wiesen, in Gärten und Parkanlagen, seltener in Mischwäldern. Flugzeit ist von Ende Mai bis Anfang August. Raupenzeit ist von August bis Mai mit 2-4 maliger Überwinterung. Die Raupen ernähren sich von verschiedenen Laubhölzern, besonders von Weide, Birke, Erle, Birne und Apfel. Die Weibchen legen nach der Paarung ihre Eier in Rindenspalten ab. Die daraus schlüpfenden Raupen leben die erste Zeit in der Rinde, bevor sie nach mehrmaliger Häutung tiefer in das Holz eindringen und so dem Baum ernsthaft schaden können. Nach zwei bis vierjähriger Entwicklung kommt es nach der letzten Überwinterung zur Verpuppung entweder in den Fraßgängen in einem Kokon aus Gespinstfäden und Nagespänen oder aber im Boden.

Cossus cossus



Der Weidenbohrer (Cossus cossus) kommt in Europa (in den Alpen bis 1500 m Höhe), im Norden Afrikas und den gemäßigten Zonen Asiens vor. Man findet ihn in der Nähe von Weiden auf Wiesen, in Gärten und Parkanlagen, seltener in Mischwäldern. Flugzeit ist von Ende Mai bis Anfang August. Raupenzeit ist von August bis Mai mit 2-4 maliger Überwinterung. Die Raupen ernähren sich von verschiedenen Laubhölzern, besonders von Weide, Birke, Erle, Birne und Apfel. Die Weibchen legen nach der Paarung ihre Eier in Rindenspalten ab. Die daraus schlüpfenden Raupen leben die erste Zeit in der Rinde, bevor sie nach mehrmaliger Häutung tiefer in das Holz eindringen und so dem Baum ernsthaft schaden können. Nach zwei bis vierjähriger Entwicklung kommt es nach der letzten Überwinterung zur Verpuppung entweder in den Fraßgängen in einem Kokon aus Gespinstfäden und Nagespänen oder aber im Boden.

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